{"id":1821,"date":"2017-04-24T07:00:13","date_gmt":"2017-04-24T05:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/kladower-forum.de\/?p=1821"},"modified":"2017-03-01T15:57:45","modified_gmt":"2017-03-01T14:57:45","slug":"10-jahre-buergerhaus-rueckblick-1998","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kladower-forum.de\/?p=1821","title":{"rendered":"10 Jahre Haus Kladower Forum \u2013 R\u00fcckblick 1998"},"content":{"rendered":"<p>Das Haus\u00a0Kladower Forum wurde am 07.07.2007 er\u00f6ffnet. Zum Jubil\u00e4um schauen wir nochmal zur\u00fcck und ver\u00f6ffentlichen die alten Beitr\u00e4ge der Treffpunkte nocheinmal. Weiter geht es mit 1998.<!--more--><span id=\"more-1790\"><\/span><\/p>\n<h4>Ausgabe 44 \u2013 Fr\u00fchjahr 1998<\/h4>\n<h2>Der Verein mu\u00df sich entscheiden<\/h2>\n<p>Am 13. Februar 1998 w\u00e4hlt die Mitgliederversammlung des Kladower Forum e.V. turnusm\u00e4\u00dfig den neuen Vorstand des Vereins. Er wird mit Sicherheit eine ver\u00e4nderte Besetzung haben, da der bisherige Vorstand im Gegensatz zu der Meinung der Mitgliederversammlung sich nicht mehrheitlich f\u00fcr die Weiterf\u00fchrung des Projektes B\u00fcrgerhaus ausgesprochen hat. Wenn dieser Artikel erscheint, sind zwar die personellen Entscheidungen gefallen, ob bei der Herausgabe dieser Ausgabe der Treffpunkte aber der dann amtierende Vorstand sich bereits mit dem Projekt B\u00fcrgerhaus befa\u00dft hat, kann nicht vorausgesehen werden. Noch weniger kann gesagt werden, welche Richtung daraufhin eingeschlagen wird.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1823\" aria-describedby=\"caption-attachment-1823\" style=\"width: 320px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1823\" src=\"https:\/\/kladower-forum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/1998-buergerhaus.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"207\" srcset=\"https:\/\/kladower-forum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/1998-buergerhaus.jpg 320w, https:\/\/kladower-forum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/1998-buergerhaus-300x194.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1823\" class=\"wp-caption-text\">Das Kladower \u00bbB\u00fcrgerhaus\u00ab auf dem Gem\u00e4lde von Ingrid Seidel 1992<\/figcaption><\/figure>\n<p>Es ist hier weder der geeignete Ort noch der Situation angemessen, den materiellen wie den ideellen Schaden durch die erneute nun aber durch den Verein verursachte Verz\u00f6gerung bzw. die evtl. Aufgabe des B\u00fcrgerhauses auszubreiten. Es mu\u00df aber registriert werden, da\u00df wir die Zeit nicht einfach anhalten k\u00f6nnen und gegebenenfalls genau da wieder ankn\u00fcpfen k\u00f6nnten, wo wir nach der Vorlage des Entwurfs zum Erbbaurechtsvertrag in vereinsinterne Diskussionen gekommen sind.<\/p>\n<p>Der Verfall des Hauses schreitet weiter fort, auch wenn die Verantwortlichen von der GSW z.B. durch Anbringen von neuen Regenfallrohren und Einsetzen einiger Fensterscheiben dem unmittelbaren Eindringen von Feuchtigkeit und N\u00e4sse vorgebeugt haben. Zus\u00e4tzlich haben sie durch Vermauerung der Kellerfenster an der Giebelwand verhindert, da\u00df weiterhin Jugendliche den andauernden Leerstand ausnutzen, mit mehr oder weniger Gewalt sich Zutritt verschaffen und auf dem Dachboden bei offenen Kerzenflammen Gelage veranstalten wie die eindeutigen Spuren beweisen. Die Sch\u00e4den durch Verfall und Vandalismus im Inneren sind zwar noch nicht unbedingt bedrohlich f\u00fcr die Substanz des Hauses, es ist aber abzusehen, da\u00df in naher Zukunft auch hier eine Grenze \u00fcberschritten wird. Das bedeutet, da\u00df ein noch weiteres Verz\u00f6gern der Entscheidung schon allein aus diesen Gr\u00fcnden nicht zumutbar ist.<\/p>\n<p>Wenigstens ein positives Element der vereinsinternen Diskussion um das Projekt B\u00fcrgerhaus scheint sich bereits abzuzeichnen: Es ist die Notwendigkeit erkannt worden, dem Verein insgesamt eine auf den Intentionen der Satzung basierende Struktur zu geben, die z.B. verbindliche Aufgabenverteilung, verantwortliche Mitarbeit und durchschaubare Kommunikations- und Informationswege zum Inhalt hat.<\/p>\n<p>Das k\u00e4me nicht nur dem Projekt B\u00fcrgerhaus zugute, sondern wird auch unabh\u00e4ngig davon dem &#8222;Vereinsleben&#8220; eine angemessenere Qualit\u00e4t geben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Hoffnung ist nicht unbegr\u00fcndet, da\u00df der Verein insgesamt davon profitieren wird.<\/p>\n<p>Der neu gew\u00e4hlte Vorstand ist aufgefordert, so bald wie m\u00f6glich eine Entscheidung zum B\u00fcrgerhaus zu f\u00e4llen, die dem Verein f\u00fcr die Zukunft eine kalkulierbare Perspektive gibt. Rainer Nitsch<\/p>\n<h4>Ausgabe 45 \u2013 Sommer 1998<\/h4>\n<h2>Der Vorstand steht nunmehr geschlossen hinter dem Vorhaben \u00bbB\u00fcrgerhaus\u00ab<\/h2>\n<p>Rainer Nitsch, bisheriger Sprecher des Fachausschusses \u00bbB\u00fcrgerhaus\u00ab, ist nun 2. Vorsitzender des Kladower Forum. Da im neuen Vorstand jedes Mitglied nur f\u00fcr eine Funktion zust\u00e4ndig sein soll (damit Entscheidungen auf m\u00f6glichst breiter Basis getroffen werden), haben die im Fachausschu\u00df Mitarbeitenden in der konstituierenden Sitzung am 16. April mich zum Sprecher f\u00fcr den Fachausschu\u00df \u00bbB\u00fcrgerhaus\u00ab mit Sitz und Stimme im Vorstand gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Nach meiner Wahl habe ich Rainer Nitsch spontan daf\u00fcr gedankt, da\u00df er \u00fcber viele Jahre mit viel Umsicht und gro\u00dfer Fachkompetenz die Aufgaben des Sprechers wahrgenommen hat.<\/p>\n<p>Der bisherige Fachausschu\u00df \u00bbB\u00fcrgerhaus\u00ab hat seine vom Vorstand gestellten Aufgaben erf\u00fcllt; er hat, wie erwartet, ein erfolgreiches Zwischenergebnis vorgelegt:<br \/>\nErmittlung der Kosten f\u00fcr die Instandsetzung in H\u00f6he von etwa 1.350.000,DM; sie lassen sich durch Reduktionssummen auf etwa 630.000,DM beschr\u00e4nken;<br \/>\nlaufender Unterhalt des B\u00fcrgerhauses gilt als gesichert; schon die st\u00e4ndigen Einnahmen aus Werbung am Hause wurde h\u00f6her eingesch\u00e4tzt als die entstehenden Unterhaltskosten. Zus\u00e4tzlich ergeben sich Einnahmen aus Vermietung einer Einliegerwohnung<br \/>\nder Entwurf eines Erbbaurechtsvertrages liegt seit Sommer 1997 vor.<\/p>\n<p>Nun beginnt eine 2. Phase der Beratung des Vorstandes. Daf\u00fcr ben\u00f6tigt der Fachausschu\u00df die Vorgabe, welche Zielvorstellungen der Vorstand hinsichtlich des \u00bbB\u00fcrgerhauses\u00ab hat.<\/p>\n<p>Wenn das nach Meinung des Amtes f\u00fcr Denkmalschutz kulturhistorisch bedeutsame, 1880 erbaute Bauernhaus Marzahn (Kladower Damm 387) nicht weiter verfallen, sondern erhalten werden soll, dann wird es wohl eine Aufgabe der Kladower, des Kladower Forum werden. Wer sonst wird sich darum k\u00fcmmern? Denn es ist nicht wirtschaftlich, mehr als 2 Mio. DM f\u00fcr die Sanierung dieses Hauses auszugeben; m\u00f6gliche Mieteinnahmen w\u00fcrden die hohe Investition nicht rechtfertigen. Deswegen ist auch die GSW, die das Haus verwaltet, bereit, bautechnische Anlaufkosten f\u00fcr uns zu tragen.<\/p>\n<p>Allerdings ist die \u00dcbernahme dieses Hauses auf Erbbaurechtsbasis uns nur m\u00f6glich, wenn Lottomittel daf\u00fcr bewilligt werden.<\/p>\n<p>Auf Vorschlag des Fachausschusses hat der Vorstand am 23. April folgende Aufgaben f\u00fcr die 2. Beratungsphase des Fachausschusses einstimmig (!) beschlossen:<br \/>\n1.Pr\u00fcfung und \u00dcberarbeitung des vorliegenden Entwurfes eines Erbbaurechtsvertrages;<br \/>\n2. Vorbereitung des Antrages auf Lottomittel.<\/p>\n<p>Die Gew\u00e4hrung beantragter Lottomittel sind unabdingbare Voraussetzung f\u00fcr das Objekt \u00bbB\u00fcrgerhaus\u00ab und f\u00fcr den verbindlichen Abschlu\u00df des Erbbaurechtsvertrages. Die Aussicht, Lottomittel zu erhalten, sind wohl gut; denn das Haus, das unser B\u00fcrgerhaus werden soll, ist seit 1940 im Besitz der Stadt Berlin und ist kulturhistorisch bedeutsam;<br \/>\ndas Kladower Forum erbringt eine relativ hohe Eigenleistung und der laufende Unterhalt des B\u00fcrgerhauses gilt als gesichert.<\/p>\n<p>Der Fachausschu\u00df befa\u00dfte sich in seiner 2. Sitzung am 30. April zun\u00e4chst mit dem Entwurf eines Erbbaurechtsvertrages; denn er wird eine wichtige Grundlage f\u00fcr den Antrag auf Lottomittel sein.<\/p>\n<p>Dank gr\u00fcndlicher Vorbereitung der Teilnehmer konnte die Bearbeitung des Vertragsentwurfes bereits abgeschlossen werden. Noch im Mai soll mit dem Bezirksamt ein Gespr\u00e4ch \u00fcber unsere Erg\u00e4nzungsw\u00fcnsche sowie \u00fcber Verst\u00e4ndnisfragen gef\u00fchrt werden. Schon in der Sitzung am 2. Juni wird der Fachausschu\u00df sich mit dem Antrag auf Lottomittel befassen.<br \/>\nWir sind zuversichtlich.<br \/>\nJosef Chlodeck<\/p>\n<h3>Ausgabe 46 \u2013 Herbst 1998<\/h3>\n<h2>Weitgehend Einvernehmen mit dem Bezirksamt<\/h2>\n<p>\u00dcber den uns seit Monaten vorliegenden Entwurf eines Erbbaurechtsvertrages fand am 10. Juli d. J. ein Gespr\u00e4ch im Bezirksamt statt. Unsere \u00c4nderungs- bzw. Erg\u00e4nzungsw\u00fcnsche sowie Verst\u00e4ndnisfragen, im Fachausschu\u00df und im Vorstand formuliert, hatten wir im Anschlu\u00df an unsere Bitte um einen Gespr\u00e4chstermin vorab unserem Gespr\u00e4chspartner zugeschickt.<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch verlief betont freundschaftlich und sachlich; man brachte f\u00fcr W\u00fcnsche, aber auch f\u00fcr die Grenzen der Umsetzbarkeit gegenseitig Verst\u00e4ndnis auf. Es konnte u.a. erreicht werden, da\u00df die Laufzeit des Vertrages nunmehr 65 statt 40 Jahre betr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Auch andere \u00dcberlegungen, die den Interessen des Kladower Forum sehr dienlich sein k\u00f6nnen, wurden diskutiert und als Nebenabrede schriftlich festgehalten.<\/p>\n<p>Der in einigen Punkten \u00fcberarbeitete Vertragsentwurf wird uns schon bald zugeschickt.<\/p>\n<p>Dennoch wollen wir mit unserem Antrag auf Lotto-Mittel nicht warten, bis der Vertrag endlich unterzeichnet werden kann; sondern wir werden, sobald beide Seiten sich einig sind, schon mit paraphiertem Vertrag Lotto-Mittel beantragen und unsere Position mit Hilfe eines zugesagten Bef\u00fcrwortungsschreibens des Bezirksamtes dem Lottobeirat gegen\u00fcber ausweisen. Vorher wollen wir auch noch eine Gesellschaft gewinnen, die gegen Rechnung die Bauplanung und Bauleitung f\u00fcr das Vorhaben \u00bbB\u00fcrgerhaus\u00ab \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p>Wenn dadurch auch der Mittelbedarf steigt (und zwar um den Betrag, den wir der Gesellschaft f\u00fcr zu erbringende Dienstleistung schlie\u00dflich zahlen m\u00fcssen), so meinen wir, unsere Position dem Lotto gegen\u00fcber dennoch zu verbessern; denn man gibt doch eher \u00f6ffentliche Mittel f\u00fcr einen guten Zweck, wenn ausgewiesene Fachleute sich um die Realisierung von Bauma\u00dfnahmen verl\u00e4\u00dflich k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Wir bleiben zuversichtlich; denn wir wollen ein kulturhistorisch bedeutsames Haus, das seit 1940 im Besitz des Landes Berlin und seit 1992 unbewohnt ist, vor dem Verfall bewahren und f\u00fcr Kladow als \u00bbB\u00fcrgerhaus\u00ab erhalten.<br \/>\nJosef Chlodek<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1822\" src=\"https:\/\/kladower-forum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/1998-buergerhaus-2.jpg\" alt=\"\" width=\"388\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kladower-forum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/1998-buergerhaus-2.jpg 388w, https:\/\/kladower-forum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/1998-buergerhaus-2-291x300.jpg 291w\" sizes=\"auto, (max-width: 388px) 100vw, 388px\" \/><\/p>\n<h3>Ausgabe 47 \u2013 Winter 1998<\/h3>\n<h2>Ein Etappen-Erfolg ist erreicht<\/h2>\n<p>Am 10. Juli haben wir Herrn Rothe, Leiter des Grundst\u00fccksamtes im Rathaus Spandau, unsere \u00c4nderungs- und Erg\u00e4nzungsw\u00fcnsche zum Entwurf des Erbbaurechtsvertrages vorgetragen. Mitte September erhielten wir den \u00fcberarbeiteten Vertragsentwurf zur\u00fcck. Neben einer l\u00e4ngeren Laufzeit von nunmehr 65 Jahren enth\u00e4lt er noch folgende Verbesserungen:<br \/>\nDer j\u00e4hrliche Erbbauzins reduziert sich um ca. 2.000 DM auf ca. 5.000 DM, weil wir statt der angebotenen Grundst\u00fccksfl\u00e4che von 435 qm, die jedoch noch vermessen werden m\u00fc\u00dfte, uns mit einer bereits vermessenen Fl\u00e4che von 301 qm bescheiden.<br \/>\nDamit sparen wir au\u00dferdem Vermessungskosten von ca. 5.000 DM und auch Zeit, weil das Erbbaurecht zu gegebener Zeit kurzfristig ins Grundbuch eingetragen werden kann.<br \/>\nInsbesondere erh\u00e4lt der nun vorliegende Vertragsentwurf auf unseren Vorschlag nachfolgende Pr\u00e4ambel, die nicht nur Interessierte schnell problembewu\u00dft macht, sondern verdeutlicht, da\u00df unser Anliegen auch im \u00f6ffentlichen Interesse liegt:<\/p>\n<p>\u00bbDer nachstehende Erbbaurechtsvertrag soll die Er\u00f6ffnung und den Betrieb des seit Jahren geplanten \u201eKladower B\u00fcrgerhauses&#8220; auf dem Grundst\u00fcck in Berlin-Kladow, Kladower Damm 387, erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Das dortige Bauernhaus wurde wohl im Jahre 1880 erbaut. Seit 1940 befindet es sich im Eigentum des Landes Berlin. Durch eine entsprechende Unterschutzstellung hat auch der Landeskonservator auf die kulturhistorische Bedeutung dieses Baudenkmals hingewiesen. Allerdings befindet sich das Haus in einem sehr schlechten Zustand, zudem ist es seit 1992 unbewohnt.<\/p>\n<p>Will man es vor dem Verfall bewahren und wieder als Wohnhaus herrichten, w\u00fcrde dies einen Sanierungsaufwand von ca. 1,35 Mio. DM erfordern. Durch zu erwartende Mieteinnahmen lassen sich solch hohe Investitionen nicht rechtfertigen, eine Sanierung ist somit unwirtschaftlich.<\/p>\n<p>Um dieses als Denkmal gesch\u00fctzte Haus dennoch f\u00fcr Berlin und insbesondere f\u00fcr die Kladower B\u00fcrger zu erhalten, ist eine andere Zwecksetzung f\u00fcr dieses Grundst\u00fcck erforderlich. Durch seine zentrale Lage im Kladower Dorfkern bietet es sich als Standort f\u00fcr eine Gemeinschaftseinrichtung an. Das Kladower Forum e.V., das seit geraumer Zeit ein geeignetes Domizil sucht, ist aus den vorgenannten Gr\u00fcnden bereit, dieses Objekt zu einem vielseitig nutzbaren B\u00fcrgerhaus herzurichten. Trotz der vom Verein zu erbringenden hohen Eigenleistungen und der von verschiedenen Mitgliedern und G\u00f6nnern des Vereins zugesagten Unterst\u00fctzung, ist dieses Vorhaben nur mit der Gew\u00e4hrung von Zuwendungen aus der Berliner Klassenlotterie zu realisieren.\u00ab<\/p>\n<p>Diesem verbesserten Vertragsentwurf haben wir Anfang Oktober (mit zwei \u00c4nderungsw\u00fcnschen) schriftlich zugestimmt. Damit ist die rechtliche Grundlage f\u00fcr das erstrebte \u00bbB\u00fcrgerhaus\u00ab gegeben. Herr Rothe war bei der Vertragsverhandlung ein verst\u00e4ndnisvoller Partner; gerne danken wir ihm daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Josef Chlodek<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Haus\u00a0Kladower Forum wurde am 07.07.2007 er\u00f6ffnet. 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