{"id":271,"date":"2009-04-18T10:59:08","date_gmt":"2009-04-18T08:59:08","guid":{"rendered":"http:\/\/w344he556.homepage.t-online.de\/word\/?p=271"},"modified":"2016-04-27T11:14:53","modified_gmt":"2016-04-27T09:14:53","slug":"35-dorfgeschichtliche-wanderung-auf-den-spuren-der-besatzungszeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kladower-forum.de\/?p=271","title":{"rendered":"35. Dorfgeschichtliche Wanderung:  Auf den Spuren der Besatzungszeit"},"content":{"rendered":"<p>Die 35. Dorfgeschichtliche Wanderung fand am 18. April 2009 bei fr\u00fchlingshaftem Wetter auf dem Gel\u00e4nde des ehemaligen Schiessplatzes am Rande des Flugplatzes Gatow im ehemals britischen Sektor von Berlin statt.<\/p>\n<p>Der Schiessplatz versteckt sich gleichsam hinter hohen W\u00e4llen und B\u00e4umen entlang der Potsdamer Chaussee und geh\u00f6rt heute zum Ortsteil Kladow im Bezirk Spandau von Berlin. Einzelheiten zur Geschichte dieser Schiessanlage sind mittlerweile nur noch wenigen Interessierten gel\u00e4ufig. <!--more--><\/p>\n<p>Die Wandergruppe, mit ca. 70 Teilnehmern, traf sich am s\u00fcdlichen Eingang zum Schiessplatz an der Potsdamer Chaussee in der N\u00e4he der Stra\u00dfe am Landschaftspark Gatow, deren Name die bisher noch ungewisse Verwendung des Gel\u00e4ndes vorweg nimmt. Die nunmehr zust\u00e4ndige Bundesanstalt f\u00fcr Immobilienaufgaben hatte das schwere Eingangstor zum gesicherten Schiessplatz ge\u00f6ffnet, der sonst f\u00fcr die Allgemeinheit nicht zug\u00e4nglich ist. Hier empfing uns f\u00fcr das Kladower Forum und dessen Werkstatt Geschichte unser 1. Vorsitzender Rainer Nitsch, unter dessen bew\u00e4hrter Leitung die Wanderung ihren Verlauf nahm.<\/p>\n<h4>Geschichte Gel\u00e4nde<\/h4>\n<h5>1930er Jahre<\/h5>\n<p>Mit dem Flugplatz Gatow begann 1934 die milit\u00e4rische Nutzung dieses Gel\u00e4ndes. Einst erstreckte sich ein gro\u00dfes Gebiet mit Feldern, W\u00e4ldern und Wiesen zwischen der Gatower Heide und dem Gro\u00df-Glienicker See einerseits und andererseits zwischen der Gemarkung Seeburg und der Havel.<\/p>\n<p>Auf diesem Areal lie\u00df das Reichsluftfahrtministerium in gut einj\u00e4hriger Bauzeit bis 1935 den Flugplatz Gatow als Kernst\u00fcck mit Fliegerschule, Luftwaffenakademie, Luftkriegsschule und Luftfahrttechnischem Institut errichten. Wegen der Geheimhaltung ist der Flugplatz auf damaligen Karten nicht verzeichnet.<\/p>\n<h5>Nachkriegszeit<\/h5>\n<p>Am 26. April 1945 eroberte die Sowjetarmee auch den Flugplatz Gatow. Ein Vierteljahr sp\u00e4ter folgten die britischen Streitkr\u00e4fte. Der Flugplatz wurde am 1. August 1945 offiziell in \u201eFlugplatz Royal Air Force Gatow\u201d umbenannt. Einherging das Potsdamer Abkommen der Siegerm\u00e4chte vom 26. Juli 1945. Es sah u. a. die Einrichtung von vier Besatzungssektoren auf dem Gebiet von Gro\u00df-Berlin unter der gemeinsamen Verwaltung der Alliierten Kommandantur vor.<\/p>\n<p>Jede der vier Besatzungsm\u00e4chte wollte \u00fcber einen eigenen Flugplatz in ihrem Sektor verf\u00fcgen. Zu diesem Zweck gelangten durch Gebietstausch einige Fl\u00e4chen aus der sowjetischen Besatzungszone zum britischen Sektor, der die Bezirke Spandau, Charlottenburg, Wilmersdorf und Tiergarten umfasste. Da Teile des Flugplatzes Gatow und die diesseits des Gro\u00df-Glienicker Sees gelegene \u201eWochenendsiedlung West\u201c zur sowjetischen Besatzungszone geh\u00f6rten, schlug sie der Alliierte Kontrollrat dem britischen Sektor zu. In gleicher Weise wurde mit dem sog. \u201eSeeburger Zipfel\u201c verfahren, der urspr\u00fcnglich bis zur Weinmeisterh\u00f6he in Spandau reichte und die beiden Zufahrten zum Flugplatz Gatow \u00fcber die Potsdamer Chaussee bzw. die Gatower Stra\u00dfe abgeriegelt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Zum Ausgleich f\u00fcr diese Abtretungen gelangten West-Staaken und ein St\u00fcck der Rieselfelder jenseits der Potsdamer Chaussee zur sowjetischen Besatzungszone.<br \/>\nDamit war f\u00fcr die britische Besatzungsmacht ein ungehinderter Zugang zum Flugplatz Gatow gew\u00e4hrleistet. W\u00e4hrend der Berliner Blockade entwickelte er sich zum weltweit umschlagsst\u00e4rksten Frachtflughafen seiner Zeit.<\/p>\n<p>Im September 1994 \u00fcbergab die Royal Air Force den Flugplatz Gatow an die Bundeswehr. Er wird seither von zahlreichen milit\u00e4rischen Dienststellen und f\u00fcr das Luftwaffenmuseum der Bundeswehr genutzt.<\/p>\n<h5>Der Schie\u00dfplatz<\/h5>\n<p>Die Planungen f\u00fcr den Schiessplatz Gatow, der sich zwischen dem eigentlichen Flugfeld und der Potsdamer Chaussee fast einen Kilometer lang erstreckt, gehen bis auf das Jahr 1977 zur\u00fcck. Die britische Milit\u00e4rregierung war an einem hohen Ausbildungsstand auch der in Berlin nach einem Rotationsverfahren stationierten Truppen interessiert, um ihre st\u00e4ndige Einsatzbereitschaft zu gew\u00e4hrleisten. Ihren Bedarf an einem \u00dcbungsplatz f\u00fcr Handfeuer-und bestimmte Maschinenwaffen in Berlin rechtfertigte sie mit den Beschwerlichkeiten von Truppentransporten quer durch die DDR zu den im \u00fcbrigen Bundesgebiet liegenden Schiesspl\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Gegen die Baupl\u00e4ne gab es von Anfang an heftigen Widerstand, der sich mit der Verwirklichung des ca. 90 Millionen DM teuren und wohl gr\u00f6\u00dften Schiessplatzes Europas ab 1983 noch weiter steigerte. Er wurde zun\u00e4chst im Wesentlichen von der \u201eB\u00fcrgerinitiative gegen den Schiessplatz in Gatow\u201c getragen, die im Kern aus den betroffenen Anwohnern der Siedlungen Habichtwald und Fliegerhorst sowie Gro\u00df-Glienickes bestand. Im Laufe der Zeit entstand eine breite B\u00fcrgerbewegung unterschiedlichster politischer Richtungen, die das Wirken der B\u00fcrgerinitiative \u00fcber deren konkretes Engagement hinaus durch eine Vielfalt von Einw\u00e4nden erg\u00e4nzte.<br \/>\nDie Klage betroffener Anwohner beim Berliner Verwaltungsgericht unterband die Alliierte Kommandantur, die die Aus\u00fcbung der deutschen Gerichtsbarkeit untersagte.<\/p>\n<p>Ebenfalls 1983 begannen die Prozesse vor dem High Court in London gegen die in Betracht kommenden britischen Stellen, n\u00e4mlich den Stadtkommandanten, den Kronanwalt (Attorney General) und das Verteidigungsministerium. Den Kl\u00e4gern wurde zwar ein Klagerecht vor britischen Gerichten zugestanden, jedoch ihr Begehren in der Sache selbst durch den High Court und in der Berufungsinstanz den Court of Appeal abgelehnt.<br \/>\nEine entscheidungserhebliche Rolle spielten hierbei die \u201eHowe-Certificates\u201c des Britischen Au\u00dfenministeriums. Minister Howe best\u00e4tigte damit die Erkl\u00e4rung des britischen Stadtkommandanten, das er als \u201eOrgan der Regierung Deutschlands\u201c handele und deshalb Immunit\u00e4t vor britischen Gerichten genie\u00dfe. Mit dieser Immunit\u00e4tserkl\u00e4rung wurde auch die Beklagbarkeit des britischen Verteidigungsministeriums verneint. Auch der Court of Appeal entschied rechtskr\u00e4ftig im Februar 1986, dass die Howe-Certificates juristisch nicht anfechtbar seien. Damit war der Rechtsweg abgeschlossen.<\/p>\n<p>Bereits im Januar 1985 hatte der Schie\u00dfbetrieb begonnen. Als letztes Mittel legten die Betroffenen Ende 1986 Beschwerde bei der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskommission in Stra\u00dfburg ein. Sie wurde nach gut zweij\u00e4hriger Verfahrensdauer abgelehnt. Die Bundesrepublik Deutschland sei nicht passiv legitimiert. Es k\u00f6nne offen bleiben, ob der Sachverhalt unter die Gerichtsbarkeit Gro\u00dfbritanniens falle, denn die Beschwerde k\u00f6nne in der Sache keinen Erfolg haben. Der Schutz des Privatlebens sei nicht ber\u00fchrt. Die tats\u00e4chlichen Umst\u00e4nde zum Zeitpunkt der 1989 getroffenen Entscheidung w\u00e4gen nicht derart schwer, um daraus eine Beeintr\u00e4chtigung der in Anspruch genommenen Rechte aus der Menschenrechtskonvention abzuleiten.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich werde den Berlinern das Recht auf Gerichtsbarkeit nicht generell verwehrt, weil ihnen nach der Sektorverordnung Nr. 508 Schadensersatz zust\u00e4nde. Der gegen Ende der achtziger Jahre abgeflaute Schiessbetrieb setzte sich auch nach der Wiedervereinigung fort, da den Alliierten bis 1994 \u00dcbergangrechte einger\u00e4umt wurden. Im Zuge des 1. Golfkriegs, an dem auch britische Truppen beteiligt waren, wurde der Schiessplatz intensiver genutzt. Mit dem Abzug der Briten wurde der Schiessplatz stillgelegt und harrt seiner beabsichtigten Einbeziehung in den Landschaftspark Gatow, dessen Realisierung jedoch in den Sternen steht (Geplante Fertigstellung 2020). Die Schiessplatzgeschichte f\u00fcllt &#8211; ganze B\u00e4nde. Das Archiv des Kladower Forum verf\u00fcgt aus dem Nachlass eines Betroffenen \u00fcber f\u00fcnf prall gef\u00fcllte Leitzordner, bei deren Lekt\u00fcre das letzte Kapitel der Besatzungszeit Berlins vorbeizieht.<\/p>\n<h5>Eindr\u00fccke des Besuchs<\/h5>\n<p>Die Wanderung f\u00fchrte uns zun\u00e4chst durch eine massive Betonunterf\u00fchrung unter dem l\u00e4ngsseitigen Wall auf der Flugplatzseite zum Standplatz der Panzer am Fu\u00df der Schiessanlage mit zehn Schiessbahnen auf 600 Meter L\u00e4nge und 80 Meter Breite.<br \/>\nDieser beeindruckende Wall ist aus dem Aushub entstanden, der bei der Vertiefung des Bodens um 8 Meter angefallen war. Die Schiessanlage hat drei dieser Zufahrten, je eine am Fu\u00df, in der Mitte und am Kopf mit der meterhohen Sandaufsch\u00fcttung als Kugelfang.<\/p>\n<figure id=\"attachment_272\" aria-describedby=\"caption-attachment-272\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/w344he556.homepage.t-online.de\/word\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/schiessplatz1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-272\" src=\"http:\/\/w344he556.homepage.t-online.de\/word\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/schiessplatz1-300x225.jpg\" alt=\"Einfahrt zum Schie\u00dfplatz Gatow April 2009\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-272\" class=\"wp-caption-text\">Einfahrt zum Schie\u00dfplatz<\/figcaption><\/figure>\n<p>Diese Zufahrten dienten dem Schiessbetrieb \u00fcber unterschiedliche Distanzen mit Handfeuer- und Maschinenwaffen. Die Schiessanlage wird in halber H\u00f6he durch eine Reihe von massiven Schallschutzw\u00e4nden gequert, die auf m\u00e4chtigen Betonpfeilern ruhen. Die mit mehreren Lagen Holz- und D\u00e4mmmaterial bedeckten W\u00e4nde dienten auch dem Schutz vor Splittern und Querschl\u00e4gern. Die Pfeiler reichen viele Meter ins Erdreich. Die W\u00e4nde waren \u00fcber die gesamte Breite mit schmalen Betonelementen zum Schutz vor Verwitterung \u00fcberdacht. Die Teile sind aus feinstem Stahlbeton gefertigt und k\u00f6nnten ohne Weiteres wiederverwendet werden, wenn sich denn ein sinnvoller Bedarf erg\u00e4be, der sich bisher jedoch nicht gezeigt hat.<\/p>\n<figure id=\"attachment_275\" aria-describedby=\"caption-attachment-275\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/w344he556.homepage.t-online.de\/word\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/schiessplatz4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-275\" src=\"http:\/\/w344he556.homepage.t-online.de\/word\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/schiessplatz4-300x225.jpg\" alt=\"Unterirdische Zielvorrichtung Schie\u00dfplatz Gatow April 2007\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-275\" class=\"wp-caption-text\">Unterirdische Zielvorrichtung Schie\u00dfplatz<\/figcaption><\/figure>\n<p>Allein die Abbaukosten werden vom Bundesbauamt auf ca. 1,2 Millionen gesch\u00e4tzt. Es sind 8000 cbm Stahlbeton, 800 cbm kontaminiertes Holz und der durch Munition kontaminierte Boden zu entsorgen. Der Kugelfang aus feinem Sand muss von Geschossen verseucht sein, weil sich auch nach f\u00fcnfzehn Jahren keine Spur von Gr\u00fcn darauf zeigt. Soweit es geht, hat sich die Natur den Schiessplatz zur\u00fcckerobert. Die W\u00e4lle sind dicht bewaldet und zwischen ihnen liegen auf einem Teil der Fl\u00e4che die Rasenparcours des Vereins f\u00fcr deutsche Sch\u00e4ferhunde, die vom Gel\u00e4nde der ehemaligen Kohlengruben, das heute zum Golfplatz geh\u00f6rt, umgesiedelt wurden.<\/p>\n<p>Ein Haufen roter Waldameisen auf der Schussbahn und eine Wildschweinfamilie im Grashang des Walls, den die Wandergruppe auf dem R\u00fcckweg erstieg, runden das Bild ab. Am Kopf der Schiessanlage befinden sich verschiedene Zielvorrichtungen die von einem unterirdischen Gang aus betrieben wurden und dahinter der Kugelfang, der vielleicht zehn Meter hoch ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_274\" aria-describedby=\"caption-attachment-274\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/w344he556.homepage.t-online.de\/word\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/schiessplatz3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-274\" src=\"http:\/\/w344he556.homepage.t-online.de\/word\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/schiessplatz3-300x225.jpg\" alt=\"Kugelfang Schie\u00dfplatz Gatow 2007\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-274\" class=\"wp-caption-text\">Kugelfang<\/figcaption><\/figure>\n<p>An einer Seite gibt es eine \u00dcbungswand f\u00fcr Kletterer. Nach Durchquerung des letzten Tunnels kletterte die Wandergruppe auf dem R\u00fcckweg auf den Wall und hatte einen sch\u00f6nen Ausblick linker Hand auf den Flugplatz mit den Flughafengeb\u00e4uden, und rechter Hand konnte man die ehemaligen Milit\u00e4ranlagen der DDR-Grenztruppen, die heutige Waldsiedlung, ahnen. Nach gut zwei Stunden ging es zum Ausgangspunkt zur\u00fcck.<br \/>\nDer Rundgang \u00fcber den ehemaligen Schiessplatz Gatow hat uns einen einmaligen Eindruck von diesem fremden Ort verschafft und einen R\u00fcckblick auf ein langes Kapitel deutsch-britischer Milit\u00e4rgeschichte beschert. M\u00f6ge er in Zukunft friedlicher Erholung dienen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die 35. Dorfgeschichtliche Wanderung fand am 18. April 2009 bei fr\u00fchlingshaftem Wetter auf dem Gel\u00e4nde des ehemaligen Schiessplatzes am Rande des Flugplatzes Gatow im ehemals britischen Sektor von Berlin statt. 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