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SUMMARY:Ausstellung bis 31. Okt. | Galerie Franka Löwe | Gemeinschaftsausstellung "Gesichter mit Geschichte(n) - von Angesicht zu Angesicht"
DESCRIPTION:Mal abstrakt\, konkret\, fotorealistisch\, humorig\, direkt oder subtil\, in dieser Herbstausstellung kommen Portraits und Büsten von acht verschiedenen Künstlerinnen und Künstler zu Wort und erzählen ihre Geschichte(n). Von Angesicht zu Angesicht.\nZur Vernissage am 11. Sep. gibt das Duo Bapho (Uwe Siewert-Busch/Kontrabass\, Rebab und Raffael Kircher/Altsaxophon)  ab ca. 19:00 Uhr eine Live-Kostprobe ihres  besonderen Klang-Kosmos\, in dem es Raum für unvorhergesehene\, spontane Interaktionen gibt. \n \nAusstellung vom 11. September bis 31. Oktober 2026.  \nVernissage: 11. Sep.\,  Finissage: 31. Okt.\, jeweils  ab 16:00 Uhr\nÖffnungszeiten: Freitag und Samstag von 14:30 bis 18:30 Uhr. Und natürlich auch nach Vereinbarung. \nGalerie Franka Löwe\, Sakrower Landstr. 59\, 14089 Berlin\nWeitere Infos unter: https://www.vintage-fine-arts.gallery/herbstausstellung-gesichter-mit-geschichten-von-angesicht-zu-angesicht/
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SUMMARY:Ausstellung bis 7. November | Galerie Kunst_halt | Galerie & More | Dr. Trupti Dave Wegner | Kosmische Alchemie | Wenn Wissenschaft und Kunst einander begegnen…
DESCRIPTION:Pigmente – hervorgegangen aus Elementen\nFarben – als Botschafter von Informationen\nEnergie – die in Form von Licht freigesetzt wird \n„Nur eine Explosion kann eine neue Identität schaffen. Lass also deine Ideen explodieren.“ (Dr. Trupti Dave Wehner) \nEin wundervolles Farbenmeer – tauchen Sie mit uns ein. \nGalerie Kunst_halt | Galerie & More\nKrampnitzer Weg 2A\n14089 Berlin\nwww.kunsthalt.com \nÖffnungszeiten:\nFrei 15 – 18 Uhr\nSa 10 – 14 Uhr
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CATEGORIES:Externer Veranstalter,Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
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SUMMARY:Ausstellung bis 31. Okt. | Galerie Neukladow | Farbe und Glas
DESCRIPTION:Die Kleine Galerie Neukladow lädt herzlich zur neuen Ausstellung „Farbe und Glas“ ein. Erleben Sie das faszinierende Zusammenspiel zweier ganz unterschiedlicher Kunstformen: Die ausdrucksstarke Malerei von Gabriele Meinus trifft auf die einzigartigen Glasskulpturen von both. In dieser gemeinsamen Werkschau treten leuchtende Farbwelten und formvollendetes Glas in einen spannenden und harmonischen Dialog\, der die Sinne anregt. \n \nAusstellungsdauer: 4. Oktober – 31. Oktober 2026 \nVernissage: 3. Oktober 2026\, 15:00 Uhr \nFinissage: 31. Oktober 2026\, 15:00 Uhr \nWir freuen uns auf Ihren Besuch in der Neukladower Allee 9!
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CATEGORIES:Galerie Neukladow
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SUMMARY:Erinnerung - Heute nimmt die neue Gruppe "Schach" ihre Tätigkeit im Kladower Forum auf.
DESCRIPTION:In der Zeit von 19:00 Uhr bis ca 21:00 Uhr trifft sich im Kladower Forum erstmals die neue Schachgruppe zum gemeinsamen Schach spielen. Jeder\, der an gemeinsamen Schachabenden Interesse hat\, ist dazu herzlich eingeladen. \n\n\n\nSeit dem 30.09.26 gibt es jetzt auch im Kladower Forum die Möglichkeit Schach zu spielen. Wir möchten in netterAtmosphäre unsere Freude am Schachspielen teilen\, unsere Kenntnisse verbessern undvoneinander lernen.\n\n\n\n\n\nWir treffen uns jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat von 19 bis 21 Uhr.\nGerne einfach mal vorbei kommen.\nAnsprechpartner sind\nFrank Mauersberger frank.mauersberger@yahoo.de\nMartina Fanselow (030)35517746
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SUMMARY:Markus Ehrlich und das Max Leiß Trio
DESCRIPTION:Das Max Leiß Trio ist ein klassisches Jazz-Saxophon Trio. Markus Ehrlich am Saxophon\, Julian Fau am Schlagzeug und Max Leiß am Kontrabass gehören zu den besten Musikern ihrer Generation in Deutschland. Jeder von ihnen steht regelmäßig auf der Bühne mit Jazzgrößen wie John Ruocco\, Sheila Jordan oder Greg Cohen.\n\nMit einem Mix aus eigenen Kompositionen und Jazzstandards kreieren sie einen Bandsound\, der tief verwurzelt ist in der Hard Bop-/Be Bop Tradition. Das Ensemble zeichnet sich durch ein hohes Maß an musikalischer Interaktion und Spontanität aus. Der individuelle Ausdruck der einzelnen Musiker kommt dadurch klar zur Geltung\, ohne sich dabei über das Kollektiv zu stellen.\n\n\nMarkus Ehrlich – Saxophon (Foto: Florian Thierer)\nMax Leiß – Kontrabass (Foto: Florian Thierer)\nIvars Arutyunyan – Drums\nWann und wo? \n Samstag\, 17. Oktober 2026 \n 17:00 – 19:00 Uhr \n Vereinsgelände der Sportfreunde Kladow\, Gößweinsteiner Gang 53\, 14089 Berlin \nDer Eintritt ist frei. Eine kleine Spende für unsere Musiker ist stets willkommen. \nWegen der Essensplanung bitten wir um eine vorherige Anmeldung – ab sofort möglich > mosso@kladower-forum.de < oder auch … vor/nach dem nächsten Training direkt im SFK-Vereinscasino vorbeikommen und sich auf die Gästeliste setzen lassen\, ebenfalls telefonisch möglich > Tel.: 030-54 59 64 57 \nKommt vorbei: „MOSSO – SFK meets Music“ – am 17. Oktober 2026 mit Markus Ehrlich und dem „Max Leiß Trio„ \n\nWir freuen uns auf einen gemeinsamen\, kurzweiligen und unvergesslichen musikalischen Abend
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CATEGORIES:Externer Veranstalter,SF Kladow
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SUMMARY:Haus Kladower Forum | Blues\, Folk\, Gospel\, Jazz und Popmusik | Musikalisches Forum (mf)
DESCRIPTION:Im Forum lernen Sie musikalisch interessierte Menschen kennen.  Alle Instrumente und Stimmen sind herzlich willkommen. Es besteht die Möglichkeit\, eigene musikalische Beiträge vorzustellen. \nWir studieren wieder neue Lieder ein und musizieren anschließend gemeinsam in Form einer „Jam Session“. \nUnser Motto: Wir haben Freude am Musizieren. Viva la Musica! \nUm 18 Uhr im Haus Kladower Forum\, Kladower Damm 387\, 14089 Berlin \nBild: Silke Thal – Konzertpause \n 
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SUMMARY:kladower hausmusik | klassik
DESCRIPTION:Der nächste anstehende Hauskonzert-Termin ist\nSonntag der 18.Oktober 2026\, 17:00 – 19:00 im Haus des Kladower Forums. \nWer dazu mit seinem Ensemble einen Beitrag leisten möchte\, melde sich bitte bei Wolf-Peter Kraus unter der Sammeladresse musik@kladower-forum.de mit seinem/ihrem Programmvorschlag (bitte mit Angabe der Spielzeit – 10 bis max. 15 min sollte gut passen). \nGerne begrüßen wir auch Gäste\, die einfach nur zum Zuhören kommen möchten. \nIn den Spielpausen und nach dem Konzert kann man wunderbar Kontakte mit gleichgesinnten „klassischen“ Musikanten in Kladow und Umgebung knüpfen!
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SUMMARY:Vernissage um 17 Uhr | „Blüten – Blicke - Horizonte“ | Anna Filimonova und   Lucy Lovell | Kunstausstellung
DESCRIPTION:Beide Künstlerinnen sind in Russland geboren und leben seit Ende der 90iger Jahre in\nDeutschland.\nSie werden auf ihrer Kunstausstellung Porträts\, Stillleben und Landschaften präsentieren. \nAnna Filimonova studierte Architektur und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste\nin St. Petersburg und erwarb dort die Fähigkeit des Malens mit Aquarell- und Ölfarben. Ihre\nprofessionellen Arbeiten sind von außergewöhnlicher Leichtigkeit und zeigen feinste Farb-\nund Lichtnuancen. Die Künstlerin besitzt in Falkensee eine Galerie\, in der sie malt und Mal-\nund Zeichenkurse gibt. \n \nLucy Lovell lebt und arbeitet als Künstlerin seit 1997 in Deutschland. Ihre intensive\nAuseinandersetzung mit der Kunst begann vor etwa acht Jahren unter der Anleitung der\nKünstlerin Anna Filimonova. In dieser Zeit erwarb sie fundierte Kenntnisse in der Ölmalerei\nund entwickelte ihre eigene Bildsprache.\nIn ihren Arbeiten erforscht sie die Wirkung von Farbe\, Licht und Struktur. Jedes Gemälde\nentsteht in einem bewussten\, entschleunigten Prozess\, der Raum für Intuition und persönliche\nReflexion lässt. \n \nVernissage: Freitag\, 30. Oktober 2026 um 17.00 Uhr mit Anna Filimonova\, Lucy Lovell \nund der Musikerin Alisa Krawts am Piano  \nÖffnungszeiten ab 31. 10. : Samstag und Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr \nHaus Kladower Forum\, Kladower Damm 387\, 14089 Berlin – Kladow
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SUMMARY:Ditha Brickwell liest aus ihren neuesten Werken
DESCRIPTION:»Europa ist mein Zuhause. Ich hab das … erst in New York begriffen. Man muss … weit wegfahren\, dass man weiß\, was seine Heimat ist.« \nDitha Brickwell\, Literatin\, Essayistin\, Erzählerin und international erfahrene Architektin und Bildungsökonomin setzt sich stets für Gerechtigkeit\, demokratische Werte und Ziele ein\, so auch in ihren Romanen und Erzählungen. Sie ist eine Autorin\, die sich nie im Schreibzimmer einschließt\, sondern stets lebhaft mit ihrem Publikum und Gleichgesinnten kommuniziert. So lädt sie auch regelmäßig ihre Schriftstellerkolleginnen und -kollegen an ihre Wohnorte Wien oder Berlin ein\, um über das Schreiben im politischen Kontext zu reden. \nSo vielseitig und engagiert wie Ditha Brickwell ist\, wird auch der Abend mit ihr im Kladower Forum sein. Sie stellt uns zwei ihrer wichtigsten Romane vor\, die auch ein wenig mit Kladow zu tun haben\, und sie wird den Abend mit einem »Zuckerl« aus ihrer Geburtsstadt Wien krönen. Wir dürfen gespannt sein. \n \nDer Kinderdieb handelt von Otto\, einem Heranwachsenden im dunklen Wien der Fünfzigerjahre\, der durch ein Missgeschick ins Abseits gerät\, sich in ein Flüchtlingsmädchen aus Ungarn verliebt\, diese Liebe verliert und etwas Unerhörtes unternimmt\, um Trost und Wärme zu finden … \n»Plötzlich hatte der Katechet Steininger zu ihm gesagt: >Steh auf und geh hinaus\, auf dir sitzt ein Teufelchen.<  Also stand Otto auf und drängte sich durch die Reihen\, keiner wich ihm aus\, sodaß er an jedes Knie anstoßen mußte\, und er spürte das Teufelchen auf seiner Schulter\, alle sahen dorthin\, auf seine Schulter\, bis er an der Tür war\, und die Tür war schwer\, und draußen regnete es …« \n \nDie andere Seite der Nacht. Eine Erzählung vom Standhalten und Überleben erzählt vom Schicksal jüdischer Familien in Berlin und ihren christlichen Helferinnen zur Zeit des Nationalsozialismus. Mut\, Empathie und auch ein wenig Glück starker Frauen spielen hier die Hauptrolle. \n»Ich\, Leo\, Erbe einer Wiener Kaffeehausdynastie\, war aus den Zwängen des Reichtums nach West-Berlin entkommen. Dort suchte ich nach Spuren früherer Leben\, und was ich fand über Krieg\, Verfolgung\, Tod und Glück erzähle ich dir\, Véronique\, die du heute im Dunkeln sitzt und denkst und schweigst …« \nDie andere Seite der Nacht\, Drava Verlag\, Klagenfurt 2024\, ISBN 978-3-99138-094-8 \nDer Kinderdieb\, Roman\, Deuticke\, Wien 2001; Neuauflage im Drava Verlag\, Klagenfurt\, März 2026 ISBN: 978-3-99138-138-9 \nDitha Brickwell *1941 in Wien\, lebt seit 1987 als Autorin in Wien und Berlin. Zuvor arbeitete die Architektin\, promovierte Bildungsökonomin und Beauftragte der EU-Kommission in Berlin\, Helsinki\, Tel Aviv und Paris. Sie schrieb Romane\, Erzählungen und Essays\, u.a. Angstsommer. Roman\, Mandelbaum Wien 1999; Der Kinderdieb\, Roman\, Deuticke 2001; Neuaufl. Drava 2026; 7 Leben – Frauenbiographien\, Freimut & Selbst 2005; Die Akte Europa – eine Utopie geht verloren. Essay-Roman\, Wieser 2010; Fedjas Flucht\, Roman\, Drava 2018; Die Welt unter meinen Zehen. Zwölf Geschichten aus hundert Jahren\, Drava 2019; Die andere Seite der Nacht\, Drava Verlag\, Klagenfurt 2024. \nPorträt der Autorin von Marko Lipuš \nDetails: 4. November / 18.00 -19.30 Uhr / Haus Kladower Forum / Kladower Damm 387 / 14089 Berlin / Eintritt frei
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SUMMARY:Haus Kladower Forum | Blues\, Folk\, Gospel\, Jazz und Popmusik | Musikalisches Forum (mf)
DESCRIPTION:Im Forum lernen Sie musikalisch interessierte Menschen kennen.  Alle Instrumente und Stimmen sind herzlich willkommen. Es besteht die Möglichkeit\, eigene musikalische Beiträge vorzustellen. \nWir studieren wieder neue Lieder ein und musizieren anschließend gemeinsam in Form einer „Jam Session“. \nUnser Motto: Wir haben Freude am Musizieren. Viva la Musica! \nUm 18 Uhr im Haus Kladower Forum\, Kladower Damm 387\, 14089 Berlin \nBild: Silke Thal – Konzertpause
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CATEGORIES:Kladower Forum,Werkstatt Musik
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SUMMARY:Ringelnatz & Co – Michael O. Rüdiger und  Christian Schmidt wecken Vorfreude auf Weihnachten
DESCRIPTION:Michael und Christian lassen unter anderem den unvergesslichen Kuttel Daddeldu aufleben\, einen knurrigen Seemann. Der Schriftsteller\, Kabarettist und Maler Joachim Ringelnatz (1883-1934) eroberte mit dieser unvergesslichen Kunstfigur in den 1920er Jahren die Kabarettbühnen. \nBegleitet werden Michael und Christian von Burkhard Weituschat (Bass). \nRingelnatz\, geboren als Hans Gustav Bötticher: \nSchenke groß oder klein\,\naber immer gediegen\,\nWenn die Bedachten die Gaben wiegen\,\nSei dein Gewissen rein.\nSchenke herzlich und frei\,\nSchenke dabei was in dir wohnt.\nAn Meinung\, Geschmack und Humor\,\nSodass die eigene Freude zuvor\nDich reichlich belohnt.\nSchenke mit Geist ohne List\,\nSei eingedenk\, dass dein Geschenk\nDu selber bist. \nIn diesem Sinne – … lasst Euch überraschen! \n \nMichael O. Rüdiger\, geboren in Berlin\, erhielt bei Marlise Ludwig Schauspielunterricht und spielte bis 1989 Film- und TV-Rollen. Anschließend studierte er Germanistik\, Geschichte und Theaterwissenschaft und war viele Jahre als Kulturredakteur für den SFB\, Rias TV\, den NDR und für Arte tätig. 1998 gründete er die VISIONE Film- und Fernsehproduktion Berlin mit der er für namhafte Institutionen Image- und Motivationsfilme drehte sowie für Künstler Ausstellungsfilme produziert(e). Von der Recherche über Dreh\, Schnitt\, Text und Sprache liefert er alles aus einer Hand. Mit Marina Bartsch-Rüdiger zusammen produzierte er mehrere Filme für das Kladower Forum\, u.a. einen Film zum 40. Jahrestag. \n \nChristian Schmidt\, geboren in Hamburg\, hauptberuflich bei der Dt. Rentenversicherung tätig\, tritt in seiner Freizeit mit eigenen und fremden Texten in Berliner Bibliotheken und auf Lesebühnen auf. Seine Ausbildung als Sprecher und Darsteller erhielt er von Hilde Lamersdorf. Im Rahmen des »Chorfestivals Messiah«\, 2025\, rezitierte er Texte von Stefan Zweig im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. 2026 ist Christian Schmidt mit seinem neuen Programm »Was Sie schon immer über Bücher wissen wollten\, aber nie zu fragen wagten« unterwegs. \nDetails: 9. Dezember / 18.30 – 20.00 Uhr / Haus Kladower Forum / Kladower Damm 387 / 14089 Berlin / Eintritt frei \n  \n  \n  \n 
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CATEGORIES:Kladower Forum,Literatur
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SUMMARY:Frank Werner\, Diplomat und Autor  – ein Gespräch und mehr
DESCRIPTION:Wie gehen wir damit um\, wenn sich der Wind dreht? Wie mit einem\, der vom Weg abkommt? Können Männer wie Frauen stark und schwach zugleich sein? Und was in Himmels Namen hat Josephine Baker damit zu tun? Diese Fragen stellt Frank Werner\, Diplomat\, Tänzer\, Publizist und Buchautor\, in seinem Debütroman. \nWir sprechen mit Frank Werner über seinen ungewöhnlichen Weg in den diplomatischen Dienst und die Erfahrungen in seinem parallel verlaufenden Leben: als Tänzer und Publizist. \nWir sprechen über den Wert von Demokratie und Kunstfreiheit: Wie gehen wir damit um\, wenn diese Freiheit ausgenutzt wird\, um sich schleichend gegen demokratische Grundwerte zu richten? \nWie erkennen wir diesen Prozess? Was können und wollen wir dagegen tun? Sind wir eigentlich stark genug\, um unsere Grundwerte zu verteidigen? \nFrank Werner hat im diplomatischen Dienst sehr viel Auslandserfahrung erworben. Er schaut »von außen« auf unser Land. Und vielleicht hat er gerade deshalb zu schätzen gelernt\, wie wertvoll es ist\, demokratische Prinzipien auch leben zu können. Er weiß\, wie zerbrechlich Freiheit sein kann. Nicht nur die Freiheit\, unsere Volksvertreter wählen zu dürfen\, sondern auch die Freiheit\, einfach sein zu dürfen\, wie man ist. \nFrank Werners eigenes Leben ist anders verlaufen\, als es sich viele von uns für einen Diplomaten vorstellen: Vor seiner Laufbahn im diplomatischen Dienst hat er sich zum Bühnentänzer ausbilden lassen und – für einige Jahre beurlaubt – während des Studiums in London angefangen\, über Tanz zu schreiben. Politik und Tanz\, diese Kombination hat auch sein Interesse für Jospehine Baker (1906-1975) geweckt\, Tänzerin\, Sängerin\, Mitglied der Résistance in Frankreich und engagierte Kämpferin gegen Rassismus. \nIn seinem Roman In allen Facetten spielt diese Symbolfigur eine wichtige Rolle. Berlin\, 1926: Die Hauptfigur\, Marius\, ein junger deutscher Diplomat\, lernt Josephine Baker kennen. Sie bietet Marius an\, mit ihr nach Paris zu gehen. Doch Marius ist eigentlich schon verlobt mit Judith und auf dem Weg zu seinem ersten Auslandsposten in Brasilien. Wie geht Marius damit um? \n  \n \nFrank Werner\, geboren in Celle\, ist Diplomat und Theaterwissenschaftler. Die Diplomatie trieb ihn um die Welt: nach Lissabon\, Sarajewo und in den Jemen. Frank Werner ließ sich auch zum Bühnentänzer ausbilden und begann während seines Studiums in London über Tanz zu schreiben. Danach arbeitete er als Kulturmanager in New York. Rezensionen und Essays erschienen in internationalen Tanzmagazinen sowie in der New York Times. Sein Debütroman In allen Facetten erschien 2026. Der Autor lebt mit seiner Familie in Athen und Berlin. \nDetails: 6. Januar / 18.00-19.30 / Kladower Forum / Kladower Damm 387 / Eintritt frei
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SUMMARY:»Der Osten\, der Westen\, der Zorn und das Glück« – Ines Geipel liest.
DESCRIPTION:Mit großer Klarheit und Offenheit geht Ines Geipel in ihrem Buch »Fabelland« noch einmal zurück. Zurück in die politische Umbruchslandschaft nach 1989\, in die eigene Familie\, zurück in all die verstellten\, besetzten Räume der Erinnerung\, zurück zu den Verharmlosungen und Legenden\, die die Gegenwart so vergiften. Ein fesselndes\, nein\, ein befreiendes Buch\, das auf die Frage zuläuft: Können wir Deutschen unser Glück auch verspielen? \n»Fabelland ist ein kluges\, dringliches und persönliches Buch.« J. H. Claussen in Chrismon\, 14.2.2025 \nFabelland »entlarvt die Erzählungen\, die sowohl ein deutsch-deutsches Zusammenwachsen behindern\, als auch eine Bewältigung des Diktaturtraumas.« C. Stövesand in Deutschlandfunk (Andruck)\, 12.8.2024 \nNovember 1989: In Berlin fällt die Mauer. Es ist einer der glücklichsten Momente der deutschen Geschichte. Ines Geipel ist bereits im Sommer in den Westen geflüchtet und erlebt den Zeitriss\, die Hoffnungen und Aufbrüche als Studentin in Darmstadt. 35 Jahre danach erinnert sie sich: Wie fühlte er sich an\, dieser historische Moment des Glücks? Wie erzählen wir uns Ost und West und die Wiedervereinigung? Woher kommt all der Zorn\, woher die Verleugnung\, wenn es um den aktuellen Zustand des Landes geht? \nInes Geipel\, *1960\, floh 1989 nach ihrem Germanistik-Studium von Jena aus nach Darmstadt und studierte dort Philosophie und Soziologie. Das zentrale Thema ihrer Arbeit als Autorin und Herausgeberin ist die deutsche Gewaltgeschichte sowohl des Nationalsozialismus als auch der DDR-Diktatur. 2011 erhielt Ines Geipel das Bundesverdienstkreuz am Bande\, 2020 den Lessingpreis für Kritik\, 2021 den Marieluise-Fleißer-Preis und 2023 den Erich-Loest-Preis. Von 2001 bis 2025 war Ines Geipel Professorin für Verskunst an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Ihr Buch »Fabelland« wurde für den Deutschen Sachbuchpreis 2025 nominiert. Zuletzt erschien ihr Buch »Landschaft ohne Zeugen«\, mit dem sie für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 in der Kategorie Sachbuch/Essayistik nominiert ist. \n \n»Fabelland« war für den Deutschen Sachbuchpreis 2025 nominiert. Aus der Begründung:\n»Die Träume und Verheißungen von 1989 sind zerschellt an den Klippen eines Erinnerungsgebarens\, das Verklärung und Verdrängung vor Ehrlichkeit und Einsicht gestellt hat … Der illusionslose Blick auf das marode System der DDR und dessen postume Beschönigung bedeutet jedoch keine weitere Abrechnung\, sondern ist von Empathie und Trauer getragen. Zugleich wird in der poetischen Sprache Geipels ein Möglichkeitsdenken sichtbar\, das die Hoffnung auf Ausgleich und Versöhnung nicht preisgibt. Ein erstaunliches Buch\, das die verfahrenen Diskussionen um Ost und West neu beleben kann.« \n»feinfühlig und zugleich messerscharf«\, Rolf Hürzeler\, Kulturtipp\, 03. Januar 2025 \n»In Fabelland verbindet Ines Geipel persönliche Erinnerung und Familiengeschichte mit historischer Forschung und politischer Analyse und eröffnet einen profunden Blick auf deutsche Geschichte.« M. Läubli\, NZZ Geschichte\, 17.1. 2025 \n»Ein wichtiger Beitrag im derzeit eifrig betriebenen Diskurs um das Selbstverständnis der Ostdeutschen.« B. Baltschev\, MDR Kultur\, 9.8. 2024 \n»… eine aufregende Reise durch das verminte Gelände der Schuldverdrängung … Auf jeden Fall lesenswert.« C. Ley\, SWR Kultur Lesenswert\, 4.8 2024 \n»Ein in Stil und Sprache ganz außergewöhnliches Buch\, das tiefer in die Mentalitätsgeschichte dringt und so auch für die Lage der Bundesrepublik instruktiver ist als der übliche Ost-Klamauk.« taz FUTURZWEI\, 10. 9. 2024 \n»… Fabelland hebt sich wohltuend ab von den vielen Sachbüchern mit kraftvollen Thesen.« J. Ph. Friedrich\, Der Freitag\, 13.9.2024 \n»Klug\, gedanklich präzise\, stilistisch so anspruchsvoll wie wunderbar und sehr persönlich. Fabelland gehört zu den besten Büchern\, die bisher über deutsche\, speziell ostdeutsche Identität und Befindlichkeiten geschrieben wurden.« J. Käppner\, Süddeutsche Zeitung\, 18.12. 2024 \nDetails: 21. Januar 2027\, 18.00-19.30 in der »Kleinen Philharmonie«\, Gemeindeshaus an der Dorfkirche\, Kladower Damm 369\, Eintritt frei
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