Rückblick auf die Kladower Gedenkveranstaltung aus Anlass der Befreiung des Lagers Auschwitz vor 80 Jahren



Im Januar 2025 jährt sich zum 80sten mal der Tag der Befreiung des Lagers Auschwitz und die Rettung der Überlebenden. Das haben wir, die evangelische Kirche in Kladow und das Kladower Forum, mit einer KonzertLesung gewürdigt. Durch die KonzertLesung „In Auschwitz gab es keine Vögel“ zogen sich die O-Töne eines Zeitzeugen, aus dessen Überlebensgeschichte ein Roman von Monika Held entstand: Die Geschichte des Häftlings Heiner und seiner Frau Lena.
Der Bassist Gregor Praml und die Autorin Monika Held erzählten die Geschichte mit Text und Musik, die Geschichte des Wunsches, Erlebtes und Erlittenes weiterzugeben.
Es gab Beiträge von Pfarrer Nicolas Budde, Bürgermeister Frank Bewig und Lorin Deniz (Jugendgeschichtswerkstatt Spandau).
Beindruckend und treffend war der Beitrag von Debora Antmann (Kolumnistin des Tagesspiegel: „Schlamasseltov“).
Wer nicht dabei sein konnte, kann den Beitrag von Debora Antmann hier lesen oder auch ansehen und anhören.
Den Roman „Der Schrecken verliert sich vor Ort“ von Monika Held gibt es in der Nicolaischen Buchhandlung Kladow.